Donnerstag, 20. Mai 2021

wachsenden Gefahr aus Russland. „Wir dürfen, glaube ich, nicht verschweigen, dass Russland für die NATO insgesamt eine Bedrohungsanalyse darstellt“

 

20210301-image-eberhard-zorn-dpa
Eberhard Zorn © dpa

Bundeswehr-Generalinspekteur Eberhard Zorn warnt vor einer wachsenden Gefahr aus Russland. „Wir dürfen, glaube ich, nicht verschweigen, dass Russland für die NATO insgesamt eine Bedrohungsanalyse darstellt“, sagt Zorn in der neuen Ausgabe unseres Hauptstadt-Podcasts.

Die russischen Streitkräfte habe man seit vielen Jahren modernisiert. Immer wieder würden Truppenteile schnell verlegt, zuletzt in das ukrainische Grenzgebiet. „Wenn ich meine Truppenbesuche mache oder meine Besuche im Baltikum, in Polen oder in Rumänien, erfahre ich dort auch immer sehr anschaulich, welches Bedrohungsgefühl in diesen Ländern herrscht“, so Zorn.

Und weiter:

 Das sind unsere Bündnispartner und die erwarten, dass wir Deutsche, die auch Bündnisverpflichtungen eingegangen sind, diesen etwas folgen lassen. “

Das ganze Gespräch mit Eberhard Zorn hören sie im Hauptstadt-Podcast ab 12 Uhr

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

senegal

  Markets IMF Draws Packed Senegal Session as New Program Talks Drag By  Vinicius Andrade  and  Jorgelina Do Rosario April 20, 2026 at 5:01 ...