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Wladimir Putin kann sich auf die Naivität und Ambitionslosigkeit westlicher Politiker verlassen. Sie weisen den russischen Wolf, der vor der ukrainischen Grenze auf der Lauer liegt, nicht in seine Schranken; sie locken ihn an. |
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Derweil der Westen zaudert und zögert, zielt Putins Strategie auf die Revision der Grenzen in Europa ab. Er ist damit nicht ohne Erfolg:
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Der Historiker Heinrich August Winkler hat schon vor Jahren an die SPD appelliert, ihre romantische Einstellung gegenüber Russland und die nostalgische Verklärung der Brandtschen Ostpolitik zu beenden: |
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Wenn Putin der Wolf ist, dann sind die Europäer derzeit die Lämmer, die ihm freundlich entgegenlaufen. Der amerikanische Schäfer – Joe Biden sein Name – und sein gut trainierter Schäferhund, das Militär, haben sich einstweilen aus der Weltgeschichte zurückgezogen. Irgendwo hinter Kabul hat man ihnen den Schneid abgekauft. Seither macht der Schäfer ein Nickerchen. Das europäische Dorf wirkt weitgehend unbewacht. Der Wolf wittert seine Chance; er lauert, er späht, er pirscht und er provoziert. Er weiß, dass er in einer nicht mehr allzu fernen Nacht leichte Beute machen kann. Der Angstschweiß des Westens ist sein Aphrodisiakum. |
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Sigmar Gabriel war Außenminister und Vizekanzler unter Angela Merkel. Seine hohen Staatsämter hat er verloren, seinen klaren Blick auf die Welt nicht. Im neuen Gesprächspodcast „World Briefing” mit Chelsea Spieker spricht er über eine Sanktion, die Putin wirklich hart treffen würde: |
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Im Falle eines russischen Einmarsches in der Ukraine rät Gabriel zu unmissverständlicher Härte: |
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