Mittwoch, 6. Oktober 2021

Argentina now sells gas to Chile and Brazil

 

Argentina now sells gas to Chile and Brazil

Wednesday, October 6th 2021 - 05:15 UTC
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Brazil is much in need of energy due to the almost unprecedentes rivers' downspouts.Brazil is much in need of energy due to the almost unprecedentes rivers' downspouts.

Argentina is now in a position to sell gas to neighbouring Chile and Brazil thanks to the Gas Plan and Vaca Muerta's potential, it was announced.

It has been going on since last Friday. The new state of things allows Argentina to take advantage of the ongoing energy crisis, which Argentina may now circumvent as prices hit US $ 30 per million BTU in Europe and Asia.

At the same time, the cost of electricity in Argentina is around US $ 70 per megawatt-hour, while in Europe it has reached US $ 200, “an unattainable level for Argentina, without generating an economic crisis” of unknown proportions, Secretary of Energy, Darío Martínez.

”Electricity subsidies would skyrocket to reach US $ 18 billion and the cost of energy to the industry would almost quadruple, generating bankruptcies and paralysis of activity. And if it were intended to transfer those costs cost to the people, bills should rise sevenfold,” which would take up a large part of a household's income, according to the official.

The state-run company Integración Energética Argentina (Ieasa, formerly Enarsa) has also closed a gas export deal with Brazil, a country very much in need of energy due to the drought and lack of water in hydroelectric dams, which make up for 62% of its electricity output.

The operation will be complex and will allow the regasification ship installed in the port of Escobar to be valued.

The former Enarsa will import Liquefied Natural Gas (LNG), regasify it and inject it for consumption by the Ámbar Uruguaiana thermoelectric plant, which the Brazilian group J&F Investimentos bought from Argentina's Saes

Falsche Lebenssachverhaltdarstellung bzg Hinterlegung von Venezuelaa

 


Dienstag, 5. Oktober 2021

Lebanon “remains fully committed to engage in a constructive, transparent and equitable debt restructuring process with all other stakeholders” the finance ministry statement said

 Markets

Lebanon Resumes IMF Talks And Seeks ‘Fair’ Debt Solution

Lebanon has resumed talks with the International Monetary Fund and is committed to seeking a “fair and comprehensive” solution for its creditors, the finance ministry said on Monday. 

Lebanon began bailout talks with the IMF after defaulting on its international bonds in 2020 and drafted a plan to restructure its entire $90 billion debt stock. But there’s been scant progress in the past 18 months due to a prolonged political deadlock. 

Lebanon’s Foreign Creditors Demand Urgent Debt Restructuring 

Lebanon “remains fully committed to engage in a constructive, transparent and equitable debt restructuring process with all other stakeholders” the finance ministry statement said

International investors hold a substantial chunk of Lebanon’s Eurobonds and a deal with them is essential if the government is to eventually return to the debt market. 

    This story was produced with the assistance of Bloomberg Automatio

    Stichworte wie "Treibhauseffekt" oder "Ozonloch" sind mit Forschungserkenntnissen von Klaus Hasselmann verbunden. Der Hamburger warnte schon früh vor dem "Fingerabdruck" des Menschen beim Klimawandel. Für seine Forschung erhält der fast 90-Jährige den Physik-Nobelpreis.

     Stichworte wie "Treibhauseffekt" oder "Ozonloch" sind mit Forschungserkenntnissen von Klaus Hasselmann verbunden. Der Hamburger warnte schon früh vor dem "Fingerabdruck" des Menschen beim Klimawandel. Für seine Forschung erhält der fast 90-Jährige den Physik-Nobelpreis.

    Als der Klimaforscher Klaus Hasselmann vor gut 25 Jahren aus seinem Labor in die Öffentlichkeit trat, hatte das einen ganz weltlichen Effekt. "Plötzlich wusste der Friseur, wer ich war", erinnerte sich Hasselmann zu Jahresbeginn in der "Welt am Sonntag". Die Erkenntnisse zum vom Menschen gemachten Klimawandel, die Hasselmann Mitte der 90er-Jahre öffentlich gemacht hatte und die ihm vorübergehend Bekanntheit bis zu seinem Friseur bescherten, brachten ihm nun den Nobelpreis der Physik.

    Der 89 Jahre alte Hamburger gilt als eher öffentlichkeitsscheu. Dabei steht er für einen Paradigmenwechsel in der öffentlichen Wahrnehmung des Klimas, wie es nur wenige gab. Hasselmann entwickelte einen Nachweis für die vom Menschen gemachte Erderwärmung - eine Erkenntnis, die Mitte der 90er nur als starkes Gefühl vorhanden war und seit Hasselmanns Veröffentlichung immer weiter untermauert wurde.

    Hasselmann kam am 25. Oktober 1931 in Hamburg zur Welt, wuchs aber in England auf. Mit 18 Jahren kehrte er in seine Heimatstadt zurück. Dort und in Göttingen studierte er Physik und Mathematik, zum Dr. rer. nat. promovierte Hasselmann 1957.

    Max-Planck-Institut gegründet

    Dass er einmal in der Klimaforschung einen Weltruf erlangen würde, war zunächst nicht abzusehen. Hasselmann arbeitete im Bereich Schiffbau, lehrte Anfang der 60er-Jahre in den USA in San Diego. Nach dem Schiffbau widmete er sich der Ozeanografie, dies neben Hamburg ebenfalls in den USA.

    1975 wurde Hasselmann Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie in seiner Geburtsstadt und prägte dort die moderne Klimaforschung, wie sein Forscher-Kollege Hans von Storch in der "Welt am Sonntag" hervorhob. "Klaus Hasselmann hat unterschiedliche Fächer wie Ozeanografie, Meteorologie und Geologie zur modernen Klimaforschung zusammengeführt, als Erster in Deutschland, auch das ist sein Verdienst."

    Der Überblick über die verschiedenen Fachgebiete half Hasselmann. So gelangen ihm Nachweise und Zuordnungen von Klimaeffekten durch statistische Messmethoden aus der Mathematik. Dabei sei der Zugang zur damals noch kleinen Gemeinschaft der Klimaforscher in den 70er-Jahren für ihn nicht einfach gewesen, er habe gar nicht die Geräte in den Messstationen gekannt. "Andererseits hat mir der Blick von außen geholfen - ich habe Zugänge gefunden, um einige Probleme des Klimas zu beantworten."

    "Auf uns wird erhebliche Klimaänderung zukommen"

    Schon 1979 veröffentlichte Hasselmann seine Methode vom menschlichen Fingerabdruck. Das machte er aber mit wissenschaftlich abgehobenen Gedankengängen, die niemand nachvollziehen konnte. Erst einige Jahre später, 1993, schrieb Hasselmann seine Arbeit um - plötzlich verstanden sie auch andere Forscher und konnten so mit einer Wahrscheinlichkeit von 95 Prozent nachweisen, dass die Erderwärmung nicht mehr durch natürliche Schwankungen zu erklären ist.

    Stichworte wie Treibhauseffekt oder Ozonloch sind mit Forschungserkenntnissen von Hasselmann verbunden. Sein Wissen führte ihn auch schon früh zu Zukunftsprognosen, die sich längst bewahrheiteten. So sagte er 1988 den "Stuttgarter Nachrichten": "In 30 bis hundert Jahren, je nachdem, wie viel fossiles Brennmaterial wir verbrauchen, wird auf uns eine ganz erhebliche Klimaänderung zukommen." Klimazonen würden sich verschieben, Niederschläge anders verteilen - eine Vorhersage, die mittlerweile viele Menschen am eigenen Leib erfahren.

    Hasselmann mahnte damals noch erfolglos: "Wir müssen vor allem versuchen, mit Öl und Kohle sparsam umzugehen, denn das Kohlendioxid ist wesentlich an der Treibhauswirkung schuld." Wenn der mit einer Mathematikerin verheiratete Vater von drei erwachsenen Kindern jetzt mit der Nobelpreisauszeichnung wieder so oft wie Mitte der 90er-Jahre auf seine Erkenntnisse angesprochen wird, dürfte mancher ihm sagen: Hätten wir nur früher auf Sie gehört.

    Quelle: ntv.de, Ralf Isermann, AF

    Region - Pandora Papers A new leak of documents reveals new networks of politicians and business owners who set up offshore accounts.

     


    Nach zehn Flügen dieser Art im Jahr 2019 stieg die Zahl im vergangenen Jahr auf 380. Seit Anfang dieses Jahres waren es bereits 600 - mit einer starken Zunahme seit dem chinesischen Nationalfeiertag am vergangenen Freitag

     DIENSTAG, 05. OKTOBER 2021

    China provoziert mit MilitärTaiwan warnt vor "katastrophalen" Folgen

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    China provoziert mit einer Rekordzahl an Militärflugzeugen.

    (Foto: imago images/ZUMA Wire)

    China dreht an der Eskalationsschraube: Nie zuvor haben so viele Militärflugzeuge die Luftabwehr Taiwans auf die Probe gestellt wie in den vergangenen Tagen. Taipeh sagt, die Volksrepublik gehe "zu weit". Auch auf die USA steigt der Druck.

    Nach dem massiven Eindringen chinesischer Militärflugzeuge in Taiwans Identifikationszone zur Luftabwehr (ADIZ) hat Präsidentin Tsai Ing-wen der kommunistischen Führung in Peking eine "zunehmend aggressive Haltung" vorgeworfen. "Taiwan wird sich dem Druck nicht beugen", schrieb die Präsidentin für das Magazin "Foreign Affairs".

    Die Präsidentin reagierte auf die Rekordzahl von rund 150 chinesischen Militärflugzeugen, die in den vergangenen vier Tagen in Taiwans Identifikationszone für die Luftverteidigung eingedrungen waren. Allein am Montag wurden 56 Flugzeuge gezählt - so viele wie nie zuvor an einem Tag. Unter den Militärfliegern waren Kampfjets, Bomber, Transportmaschinen und Frühwarnflugzeuge.

    Taiwans Regierungschef Su Tseng-chang kritisierte, dass China "zu weit geht". Mit den Provokationen im Luftraum nahe Taiwan untermauert China seinen Herrschaftsanspruch über Taiwan, das sich selbst als unabhängig ansieht, aber von China international isoliert wird. Die kommunistische Führung betrachtet die freiheitliche Inselrepublik als "untrennbaren Teil" der Volksrepublik. Es droht mit einer gewaltsamen Eroberung, um eine "Wiedervereinigung" zu erreichen.

    China kritisiert USA

    Viele Länder verstünden zunehmend die Gefahr, die von Chinas Kommunistischer Partei ausgehe, schrieb Tsai Ing-wen. "Wenn Taiwan fallen sollte, wären die Konsequenzen für den regionalen Frieden und das System demokratischer Allianzen katastrophal", warnte die Präsidentin. "Es würde signalisieren, dass der Autoritarismus im globalen Wettbewerb der Werte die Oberhand über die Demokratie hat."

    Peking sieht die Flüge als Warnung an Taiwan und die USA. Die ADIZ-Zone umfasst nicht nur den eigentlichen Luftraum, sondern auch Teile der chinesischen Luftüberwachungsgebiete und sogar Teile von Festland-China. Peking tritt in der Region immer aggressiver auf.

    Außenamtssprecherin Hua Chunying sagte, die USA sollten aufhören, die Unabhängigkeitskräfte in Taiwan zu unterstützen. Die US-Regierung liefere Waffen, verstärke die offiziellen Beziehungen zu Taipeh und schicke Kriegsschiffe durch die Taiwanstraße. Diese "provokativen Schritte" unterminierten Frieden und Stabilität. Peking habe "notwendige Gegenmaßnahmen" ergriffen.

    Nach zehn Flügen dieser Art im Jahr 2019 stieg die Zahl im vergangenen Jahr auf 380. Seit Anfang dieses Jahres waren es bereits 600 - mit einer starken Zunahme seit dem chinesischen Nationalfeiertag am vergangenen Freitag. Taiwan feiert am kommenden Sonntag seinen eigenen Nationalfeiertag, sodass mit neuen Militäraktionen der chinesischen Seite gerechnet wird.

    Auch das Weiße Haus äußerte scharfe Kritik: Die "provokanten militärischen Aktivitäten" seien "destabilisierend, riskieren Fehlkalkulationen und untergraben Frieden und Stabilität in der Region", sagte Sprecherin Jen Psaki in Washington. Die USA würden Taiwan weiterhin unterstützen, ausreichende Fähigkeiten zur Selbstverteidigung aufrechtzuerhalten. Die Sprecherin beschrieb die Verpflichtungen der USA gegenüber Taiwan als "felsenfest".

    China beansprucht die Insel als Teil der Volksrepublik. Taiwan hatte sich 1949 am Ende eines Bürgerkriegs von China losgesagt. Peking betrachtet die demokratisch regierte Insel jedoch bis heute als abtrünnige Provinz, die wieder mit dem Festland vereinigt werden soll.

    Quelle: ntv.de, ses/dpa/AF

    senegal

      Markets IMF Draws Packed Senegal Session as New Program Talks Drag By  Vinicius Andrade  and  Jorgelina Do Rosario April 20, 2026 at 5:01 ...